Bei einem gemütlichen Wohnzimmer geht es nicht darum, wie viel man hineinstellt, sondern darum, wie Licht, Textur und Materialien zusammenwirken. So gelingt das, ohne komplett renovieren zu müssen.
Beginnen Sie mit geschichtetem Licht
Ein einzelnes Deckenlicht lässt jeden Raum flach und klinisch wirken. Fügen Sie einige kleinere Lichtquellen in verschiedenen Höhen hinzu – eine Wandleuchte, eine spiralförmige LED-Leuchte oder eine Reihe von LED-Kerzen aus Echtwachs – und der ganze Raum wirkt sofort weicher, besonders am Abend.
Texturen mischen, nicht Farben
Man braucht keine kräftige Farbpalette, um einem Raum ein reiches Gefühl zu verleihen. Ein Kissen aus Baumwoll-Canvas neben einer Vase aus Massivholz neben einem geflochtenen Korb erzeugt bereits Tiefe, weil jedes Material Licht und Schatten anders einfängt.
Wählen Sie einige handgefertigte Stücke
Perfekt gleichmäßige, massenproduzierte Objekte können einen Raum etwas steril wirken lassen. Ein handgefertigtes Holzornament oder eine von Wabi-Sabi inspirierte Vase bringt die leichte Unvollkommenheit mit sich, die einen Raum bewohnt statt inszeniert wirken lässt.
Stauraum nicht vergessen
Visuelle Ruhe hängt davon ab, dass Dinge einen Platz haben. Ein geflochtener Aufbewahrungskorb oder ein Tablett aus Walnussholz gibt Alltagsgegenständen – Decken, Fernbedienungen, Post – ein Zuhause, das trotzdem durchdacht aussieht.
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